Freeware des Monats - Archiv
Hier finden Sie alle auf Palmfreeware.de veröffentlichten Freeware des Monats Titel.

Handyshopper - November 2006
Handyshopper ist kein Neuling auf dem Palm, das Programm erfreut sich bereits
seit ca. 6 Jahren großer Beliebtheit. Handyshopper ist in erster Linie ein
elektronischer Einkaufszettel, es lassen sich aber auch andere Listen (ToDo,
Checklisten) damit verwalten.
Zur Verwaltung von Einkaufslisten können beliebig viele Datenbanken angelegt
werden. Einer Datenbank können Artikel hinzugefügt werden. Dabei stehen eine
Menge von Attributen für jeden Artikel zur Verfügung: Der Preis, einzukaufende
Menge, in welchem Shop kann ich den Artikel kaufen, wann möchte ich den Artikel
kaufen usw. Außerdem kann ich einem Artikel ein Icon zuordnen, damit sich die
Einkaufliste optisch schöner und lesbarer gestaltet. Artikelkategorien (z.B.
Getränke, Lebensmittel) und Shops lassen sich ebenfalls verwalten. Dadurch
schränkt sich z.B. die Ansicht des Einkaufszettels auf genau die Artikel ein,
welche im selektierten Shop zu bekommen sind.
Das besondere an Handyshopper ist, dass alle erfassten Artikel erhalten bleiben.
Möchte ich einkaufen gehen, markiere ich alle gewünschten Artikel als "brauche
ich". Beim Einkauf hake ich alle Artikel die bereits im Einkaufswagen liegen
ab. Auf diese Weise muss ich die Sachen, die gerade für einen Einkauf anstehen
nicht immer neuerfassen sondern lediglich markieren, sehr praktisch.
Handyshopper bietet eine Vielzahl an Einstellungen für die Sortierung,
Darstellung und sonstigen Eigenschaften der Einkaufslisten. Listen können über
das Memopad importiert und exportiert werden. Für die optische Aufbereitung
gibt es bereits einige Iconpacks.
Fazit: Handyshopper ist die beste elektronische Einkaufsliste für den Palm.
Durch die offene Architektur können auch andersartige Listen angelegt werden,
der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Ideal ist Handyshopper z.B. auch
für das Verwalten von Geschenkelisten, Urlaubschecklisten usw. Das Programm
läuft ab PalmOS 2.0 ist PalmOS 5 kompatibel und unterstützt dadurch die
allermeisten PalmOS Geräte.
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EasyCalc - Oktober 2006
Im Monat Oktober haben wir EasyCalc von Ondrej Palkovsky zur Freeware des Monats gekührt. EasyCalc
ist mal wieder ein absolutes Highlight in der Freewareszene und stellt einen Funktionsumfang zur
Verfügung, der weit über den eines normalen Taschenrechners hinausgeht.
Neben einem Standardmodus für die üblichen Rechenarten gibt es einen wissenschaftlichen Modus,
der eine Flut an Möglichkeiten bietet. Die Verwendbaren Funktionen sind in Kategorien wie Trigonometrie,
Kombinatorik, Wahrscheinlichkeitsrechung usw. angeordnet und somit schnell auffindbar.
Besonderen Spaß macht die Arbeit im Diagrammmodus. Hier lassen sich sowohl vordefinierte als auch
selbst erstellte Funktionen grafisch darstellen. Werden mehrere Funktionen gleichzeitig gezeichnet,
werden diese in verschiedenen Farben angezeigt. Schön wäre es, wenn hier zum einen die Farben selbst
definierbar und verschiedene Linienstärken- und Muster (z.B. gestrichelt, gepunktet usw.) auswählbar
wären.
Die Vielzahl der Möglichkeiten von EasyCalc läßt sich hier nicht annähernd beschreiben, daher seien
nur noch ein paar Stichworte erwähnt: Tabellenmodus für die Anzeige von Funktionswerten an bestimmten
Stellen, Matrizenrechnung, Kapitalzinsrechnung, Formellöser, Abspeichern von Funktionen und Ergebnissen
und vieles mehr.
Die Oberfläche von EasyCalc ist Standard, man darf also keinen besonderen grafischen Schnickschnack
erwarten. Der ist aber für eine solche Anwendung auch nicht notwendig. Unter dem Strich ist EasyCalc
aber sicherlich der beste Freeware Taschenrechner und stellt nebenbei auch das eine oder andere
kommerzielle Programm seiner Art in den Schatten
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Open Chess - September 2006
Die Freeware des Monats September steht in der palmfreeware.de-Topliste nicht umsonst auf
Platz 2. Open Chess ist ein vielfältiger und guter Schachgegner, sowohl für Einsteiger als
auch für Profis. Hinzu kommen farbliche Darstellung und Unterstützung von HiRes Bildschirmen.
Open Chess gehört zu den wenigen kostenlosen Schachprogrammen für den Palm. Es enthält die äußerst
spielstarke GNU Chess 2 Engine, die auch versierten Spielern die Stirn bieten kann. Ein umfangreiches
Menü ergänzt den rundum perfekten Gesamteindruck.
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NVBackup - August 2006
Wenn der Palm derart böse abstürzt, dass man nur noch nach einem Hard-Reset weiterarbeiten kann,
ist es gut, ein zuverlässiges Backup-Programm auf dem Palm zu haben, zumal der Computer in manchen
Fällen das Programm, das den Fehler verursacht, beim nächsten Hotsync wieder auf den Palm spült.
NVBackup ist ein wahres Wunder unter den kostenlosen Backup-Programmen. Allerdings läuft es nur auf
den Geräten Tungsten E2, T5, TX und Life Drive, da diese Geräte auf dem NVFS-Dateisystem basieren.
NVBackup unterstützt täglich zu einer bestimmten Zeit automatisch ausgeführte Backups, wobei das
letzte Backup lediglich aktualisiert wird. So wird eine Menge Zeit gespart. Auch wenn der Palm durch
ein Passwort gesperrt ist, legt NVBackup ein Backup zu festgelegten Zeit an, ohne die Sicherheit zu
gefährden. Außerdem kann man angelegte Backups über einen FTP-Client gleich noch im Internet auf der
eigenen Seite absichern. Ein Muss für jeden, der ein entsprechendes NVFS-Gerät besitzt!
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Le Tour 2006 - Juli 2006
Auch auf Grund der Aktualität haben wir den Tour de France Begleiter Le Tour 2006 von Ulrich Riepert zur Freeware des Monats Juli auserwählt. Das Programm zeichnet
sich besonders durch die übersichtliche Gestaltung der vorhanden Funktionen aus: Die Hauptübersicht zeigt eine Frankreichkarte, in der alle Etappen eingetragen sind. Beim
Klick auf eine Etappe werden ein paar Kurzinformationen wie Datum, Start-/Zielort usw. eingezeigt. Die jeweils aktuelle Tagesetappe ist farblich hervorgehoben.
Von der Hauptübersicht gelangt man in die Etappenübersicht, die Fahrerübersicht, die Platzierungsübersicht oder in die Auflistung der Bergetappen. Diese zeigt in grafischer
Form die Höhenprofile der Bergetappen. In der Fahrerübersicht sind alle Fahrer der Tour aufgelistet, auf Wunsch nach Team gruppiert. Die Etappenübersicht listet alle Etappen
mit Datum, Start/Ziel Ort und Distanz. Natürlich möchte man auch den aktuellen Stand der Tour verwalten, dies geschieht in der Platzierungsübersicht. Neben dem Stand
in der Gesamtwertung findet man hier auch speziellere Wertungen wie Bergwertung, Sprintwertung usw.
Alle Informationen sind ansprechend und übersichtlich aufgebaut und aus jedem Dialog gelangt man durch einen Zurück-Button zur Hauptübersicht, die Navigation ist also kinderleicht.
Durch die Suspendierung von Jan Ullrich ist sicherlich vielen Radsportfans der Spaß an der Tour getrübt. Wer sich dadurch aber die Suppe nicht versaltzen lässt, wird mit Le Tour 2006
viel Spaß haben das berühmteste Radrennen der Welt mitzuverfolgen.
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WM 2006 - Mai/Juni 2006
Keine 40 Tage dauert es, bis die Fußball WM in Deutschland beginnt. Rechtzeitig gibt es von Robert Mützner eine WM Verwaltung, welche keine Wünsche offen lässt. WM 2006 ist auf der Basis von Liga Total entstanden und bietet viele Verwaltungsmöglichkeiten und Informationen zu DEM Großereignis des Jahres 2006.
Kern des Programms ist sicherlich die Erfassung und Verwaltung der Spielergebnisse. Hier lässt sich der Ausgang aller Spiele - von der Gruppenphase bis zum Finale - eintragen. Von der K.O. Phase an werden alle Begegnungen automatisch entsprechend der vorherigen Rundenergebnisse zusammengestellt. Zu jeder Begegnung gibt es Angaben über den Termin und das Stadion der Austragung. All diese Informationen werden sehr übersichtlich dargestellt. In der Gruppenansicht kann der Tabellenstand jeder Gruppe überprüft werden, für die K.O. Runden gibt es eine sehr übersichtliche Darstellung als Baum. So kann man mit einem Blick überschauen, wie der Weg einer jeden Mannschaft Richtung Finale verläuft.
In einer speziellen Rubrik "Mannschafts-Informationen" sind u.a. alle Begegnungen eines gewünschten Landes in einer Liste dargestellt. Weitere Statistiken geben z.B. Auskunft über die Anzahl der absolvierten Spiele im Turnier, die Anzahl geschossener Tore, höchster Sieg usw. Abgerundet wird das Programm durch Daten über alle WM-Stadien und Fakten bereits vergangener Weltmeisterschaften.
Fazit: WM 2006 ist der ideale Begleiter für die Zeit der Fußball WM 2006. Bleibt nur zu hoffen, dass Klinsi's Buben so gut dabei sind, dass wir bis zum Finale Spielergebnisse unserer Nationalmannschaft mit WM 2006 zu verwalten haben :-)
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IRPong 2 - April 2006
Spielspaß zu zweit, das garantiert IRPong 2. Die Spielidee stammt aus einer Zeit, als Computerspiele noch in den Kinderschuhen steckten: Mit einem Schläger versucht der Spieler einen Ball im Spiel zu halten und dabei Steine vom Spielfeld abzubauen. Im Zweispielermodus spielt - wie beim Tennis - je ein Spieler auf jeder Seite.
Das besondere an dieser Variante von Till Harbaum ist eben, dass zwei Spieler, wenn denn jeder einen Palm hat, gegeneinander spielen können, und zwar über Infrarot oder über Bluetooth. Leider ist der Mehrspielermodus noch nicht ganz ausgereift: Beim Infrarotbetrieb gibt es nicht sehr oft aber regelmäßig kleinere Hänger, spielen lässt sich aber trotzdem ganz gut. Über Bluetooth gibt es Fehlermeldungen beim Herstellen der Verbindung. Diese kommt trotzdem zustande, aber richtig spielen lässt sich nicht. Die Bluetoothfunktionalität ist aber laut Autor auch noch im Teststadium. Getestet haben wir mit einem Tungsten T5 und E2.
Die Grafik ist wirklich schön, ein wenig Sound gibt es auch. Der Einspielermodus macht ebensoviel Spaß wie der Mehrspielermodus, so dass sich kleinere Wartezeiten in der Bahn oder im Englischunterricht leicht überbrücken lassen :-) Als Powerup gibt es einen Laser, mit welchem man Steine oder den gegnerischen Schläger zerstören kann. Beim Zerschmettern gewisser Steine kommen mehr Bälle ins Spiel.
In den Einstellungen lässt sich festlegen, wie schnell sich Schläger und Ball bewegen sollen. Außerdem kann man einstellen, in welchem Tempo das ganze Spiel schneller und somit schwieriger werden soll.
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Memoria - März 2006
Wie der Name selbst schon fast verrät, handelt es sich bei Memoria um eine Umsetzung des jahrzehnte alten, aber immer noch sehr beliebten Memorie Spiels. Paare gleicher Motive dürfen vom Spieltisch entfernt werden, wer am Ende des Spiels die meisten Paare ergattert hat ist der Gewinner
Warum ein Spiel mit einer eher angestaubten Spielidee Freeware des Monats wird, liegt einfach daran, dass mit Memoria eine wirklich schöne Umsetzung mit nicht zu vielen, aber dennoch netten Features vorliegt. UND, weil es dem Verfasser dieses Artikels und seiner Familie den Spaß an einer traditionellen Spielidee zurückgebracht hat :-)
Über die Anzahl der Karten im Spiel lässt sich quasi die Schwierigkeit einstellen. Für die halben Meter unter uns sind 16 Karten sicherlich ein guter Start, wer es schwieriger mag spielt mit 36 oder 56 Karten. Besonders schön ist, dass man nicht unbedingt alleine gegen die Highscoreliste spielen muss, sondern mit bis zu vier Spielern abwechselnd memorieren kann. Für den Mehrspielermodus wäre ein sehr schönes, aber leider nicht vorhandenes Features das Spielen mit mehreren Palms per Infrarot oder Bluetooth, aber vielleicht kommt das ja noch in einer neuen Version. In der Highscoreliste werden je Anzahl gespielte Karten die benötigten Züge, die Zeit und ein Spielername hinterlegt. Das erhöht die Motivation doch noch ein Spielchen zu wagen, um mit etwas Glück und Geschick doch noch die Nummer eins in der Highscoreliste zur werden.
Die Tatsache, dass das Spiel in mehreren Sprachen vorliegt und dass das Spiel alle gängigen Bedienvarianten (Stylus, Clie JogDial, Treo Rocker und Tungsten 5 Wege Navigator) beherrscht, runden den guten Gesamteindruck ab.
Hier noch eine kleine Warnung an alle Eltern: Rechnen Sie damit, dass Ihre Kinder zumeist die höheren Plätze in der Highscoretabelle belegen werden ... nicht ärgern, sondern üben :-)
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Artelope V - Februar 2006
Artelope V ist ein Vektorzeichenprogramm. Die Besonderheit an Artelope V ist seine Pencil Funktion: Man zeichnet freihand z.B. ein Dreieck und das Programm macht automatisch ein echtes Dreieck mit geraden Schenkeln daraus, sehr praktisch. Da alle Figuren als Polygon abgelegt sind, können diese nachträglich leicht bearbeitet werden, indem die Punkte, welche das Polygon definieren, anders positioniert werden. In den Voreinstellungen kann festgelegt werden, wie stark Polygone geglättet, abgerundet usw. werden sollen.
Zusätzlich existiert ein Modus zum reinen Freihandzeichnen und zum Einfügen von Texten. Eine Zoomfunktion legt fest, wie groß der Ausschnitt der riesigen Zeichenfläche ist.
Es macht wirklich Spaß mit Artelope V zu zeichnen, oder auch einfach nur ein paar Notizen freihand zu erfassen. Wünschenswert wäre allerdings ein Zeichenraster, um genauer zeichnen zu können. Außerdem wäre es schön, Punkte eines Polygons besser bearbeiten, insbesondere löschen zu können.
Hier alle Funktion genau zu beschreiben ist kaum möglich, deshalb seien zum Schluss noch einige zumindest erwähnt: Große Farbpalette, Einstellung der Liniendicke, definierbare Pfeilspitzen für Polygone, Verwaltung mehrerer Zeichenflächen, Export der Zeichnungen zur Weiterverarbeitung am PC.
Fazit: Artelope V ist sicherlich eines der besten Freeware-Zeichenprogramme, wartet mit vielen Funktionen auf und ist besonders attraktiv dadurch, dass die Zeichnungen exportierbar und somit am PC weiterverarbeitbar sind.
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SetAutoPowerOff - Dezember 2005
Die Freeware des Monats Oktober zeichnet sich nicht unbedingt durch einen großen
Funktionsumfang, tolle Grafik oder dergleichen aus, sondern dadurch, daß sie einfach
sehr nützlich ist. Und zwar handelt es sich um das Programm Set Auto Power Off Gold,
Version 1.03 von Tapio Säyppö Music Studio (MSTS).
Wer kennt diese Situation nicht: Sie werden durch ein Telefonat für ein paar Minuten
von der Arbeit mit Ihrem Palm abgelenkt, möchten weiterarbeiten, aber zwischendurch
hat sich das Gerät bereits ausgeschaltet. Grundsätzlich ist das ja löblich, damit sich
die Akku-Laufzeit nicht allzu rasch entleert. Hat man aber immer wieder mal eine
Unterbrechung - z.B. in einer Besprechung - kann das erneute Einschalten des Palms
auf Dauer lästig werden.
Hier schafft Set Auto Power Off Abhilfe. Per Buttonklick läst sich mit der Freeware
auf die Minute genau einstellen, nach welcher Zeit das Gerät abgeschaltet werden soll.
Dabei steht der Wert 0 für "Never off", das heißt der Palm schaltet sich nie von alleine
aus. Die maximale Ausschalt-Verzögerung liegt bei 120 Minuten, das dürfte für alle
Belange reichen. Dadurch kann der Palm auch quasi im Sleepmodus arbeiten: Wenn ich
abends im Hotel zum Einschlafen noch ein paar MP3s hören möchte, setze ich die
Ausschaltverzögerung einfach auf 30 Minuten und schließe die Augen ... gute Nacht!
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The Prison - Oktober 2005
Als Freeware des Monats stellen wir Ihnen im Oktober einen Titel aus der Spielewelt vor.
Es handelt sich um die Breakout-Variante Prison. Ziel des Spiels ist es, einen Ball
gegen Steine zu schleudern, sodass diese zerstört werden. Dabei muß man allerdings
aufpassen, dass einem der Ball nicht unten aus dem Spielfeld fällt.
Die Spielidee
ist alt und vielfach in Programme umgesetzt, mit Prison liegt aber eine wirklich
schöne Variante vor. Etwas anders als bei anderen Breakout-Varianten müssen bei
Prison nicht alle Steine abgeräumt werden, es reicht sich den Weg so freizuschießen,
dass der Ball aus dem oberen Bildschirmbereich fliegen kann.
Neben vielen
verschiedene Steinarten (Beschleuniger, Extrapunkte, Teleporter, usw. ...) gibt es
ebenso viele Bonus-Icons, welche man nach dem Zerspringen eines Steins mit dem
Spielpad auffangen kann. Einige vergrößern das Spielpad, verlangsamen die
Spielgeschwindigkeit und andere bewirken, daß der Ball einfach ganze Mauern
durchschlägt.
Durch alle Level kämpft man sich auf zwei verschiedene Weisen,
entweder man lässt sich die verschiedenen Boards per Zufallsgenerator anbieten,
oder man spielt einen nach dem anderen durch. Bei der letzten Variante kann man
dann einstellen, mit welchem Board man starten möchte. Andere Boards als das erste
kann man nur dann direkt anwählen, wenn man Sie zuvor im Spielverlauf schon einmal
erreicht hat. Unter den Einstellungen kann man festlegen, wie man das Spiel steuert,
dies geht entweder mit dem Stylus auf der Graffiti-Fläche oder direkt auf dem
Bildschirm, oder über die Hardware-Buttons (selbst konfigurierbar) des Palms.
Letzteres ist manchmal etwas träge, wenn man schnell weite Strecken mit dem Spielpad
zurücklegen muß um noch an den Ball zu kommen, das klappt mit der Stylus-Steuerung
besser. Schließlich lässt sich noch der Schwierigkeitsgrad des Spiels einstellen.
Alles in allem ist Prison kein Megakracher, aber trotzdem ein sehr zu empfehlendes
Spielchen. Alle Spielelemente sind schön und liebevoll gezeichnet, einzig der
Sound lässt zu wünschen übrig. Für die Kreativen unter den Spielern gibt es einen
Level-Editor, mit welchem jeder komplette Level-Packs selbst basteln kann.
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Bundesliga - September 2005
Es lebe der Fußball! Die aktuelle Bundesliga-Saison 2005/2006 ist bereits ein paar
Spieltage alt, trotzdem wollen wir unseren Usern und Fußballfans eine Software
vorstellen, mit welcher sie die aktuellen Fußballergebnisse und Tabellenstände
immer bei sich tragen können.
Bei Bundesliga von Thomas Pundt handelt es sich
um eine Freeware die keine Wünsche übrig lässt. Für jeden Spieltag erfasst man
die Ergebnisse. In einer Blitztabelle kann man sofort feststellen, wie sich die
letzten Spielergebnisse in der Tabelle auswirken. Das ist besonders spannend,
wenn man ein paar Tage in die Zukunft hinein versucht einige Spieltage vorauszusagen
um festzustellen, wie die eigene Mannschaft und deren Konkurrenten spielen müssen,
um doch vielleicht noch Meister zu werden. Spezielle Tabellenansichten geben
Einblick, wie Heimspiel-, Auswärtsspiel-, Hinrunden- und Rückrundentabellen
aussehen.
Ein besonderer Service: auf der Homepage von Thomas Pundt gibt es die
aktuelle Bundesligatabelle als Datenbankfile zum Download. Schnell mit dem Palm
synchronisiert spart man sich damit die Arbeit die Spieltage von Hand zu erfassen.
Aber auch die Fans anderer Ligen und Sportarten kommen auf Ihre Kosten:
Für die wichtigsten Ligen (Bundesliga, Zweite Liga, Regionalligen, Oberligen,
Basketball- und Handballligen) gibt es vordefinierte Ligadefinitionen und
Ergebnis-Services.
Alle Möglichkeiten von Bundesliga hier ausführlich zu besprechen
würde sicherlich den Rahmen dieser Softwarevorstellung sprengen, daher seien die
wichtigsten Features nur kurz aufgezählt: - Farbliche Hervorhebung wichtiger
Tabellenpositionen - Zwei frei definierbare Tabellenansichten - Individuelle
Festlegung der Punkteverteilung (z.B. 3 Pkte. für einen Sieg, usw. ...) -
Tiebreaker-Regeln, d.h. wie wird die Reihenfolge zweier Mannschaften mit
gleicher Punkt- und Torezahl ermittelt - Übernahme aller Spiele einer Mannschaft
in die Kalender-Applikation - Ausführliche Statistiken für jeden Verein -
Festlegen einer Lieblingsmannschaft, die in der Tabelle unterstrichen dargestellt
wird - Neuanlegen von Ligen - Bearbeiten des Spielplans und vieles mehr.
Zu erwähnen bleibt nur noch, dass Bundesliga bereits in 14 Sprachen vorliegt
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D-Kennzeichen - August 2005
Im August haben wir eine nicht ganz so spektakuläre aber dennoch nette Software zur
Freeware des Monats gewählt. Es handelt sich dabei um das Programm D-Kennzeichen von
Franz Hack. Mit D-Kennzeichen finden Sie ganz schnell die Stadt zu einem beliebigen
deutschen Kennzeichen. Dazu wählen Sie einfach ein Kennzeichen aus der Liste aus und
bekommen die entsprechende Stadt angezeigt. Zusätzlich markiert ein Fadenkreuz auf
der Deutschlandkarte wo die Stadt liegt. Umgekehrt funktioniert es ebenso: Sie Tippen
auf eine beliebigen Punkt der Deutschlandkarte und das Entsprechende Kennzeichen und
die Stadt wird angezeigt.
Viel mehr gibt es auch schon nicht zu sagen zu D-Kennzeichen, außer daß vielleicht
Fragen wie "Wo kommt der denn her" oder "Was ist das denn für ein Kennzeichen"
während der langen PKW-Urlaubsreisen ein Ende haben :-) D-Kennzeichen ist schon
seit geraumer Zeit unter den Top 10 unserer Downloads und sollte als kleiner
Autokennzeichen-Helfer auf keinem Palm fehlen.
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MyUAE - Juli 2005
Im Juli stellen wir Ihnen ein Programm aus der Emulator-Welt vor. Es handelt sich um
den Amiga-Emulator MyUAE von Henk Jonas. MyUAE ist eine Umsetzung des E-UAE
(UAE = Ubiquitous Amiga Emulator) Open Source Projektes, welches sich zum Ziel gesetzt
hat den ursprünglichen WinUAE(mulator) für viele Plattformen (Linux, Mac, usw. ...)
zur Verfügung zu stellen.
Um Amigaprogramme auf dem Emulator laufen zu lassen benötigt
man ein Kickstart-ROM und ADFs, also Amiga Disk Files. Diese einmal auf den Palm geschaufelt,
läßt sich danach beim Start des Emulator einstellen, welches Kickstart ROM und welche ADFs
verwendet werden sollen. Zusätzlich lassen verschiedene Einstellungen wie Sound On/Off,
Geschwindigkeit der Diskettenemulation usw. vornehmen. Dadurch lassen sich Kompatiblität
und Geschwindigkeit beeinflussen. Einmal auf Launch geklickt und schon geht es los.
Der Anfangsbildschirm von Defenders of the Crown läßt das Herz eines jeden Amiga-Fans höher
schlagen, Nostalgie pur. Während der Emulation lassen sich per Knopfdruck noch Einstellungen
vornehmen, Maus- und Joystick Ereignisse auf die Palm-Buttons legen und eine virtuelle
Tastatur aufrufen. Damit ist das Amiga-Feeling fast komplett. Spiele wie Zee Wolf, Die
Siedler, F29, North & South, Lemmins, Overlander, Stunt Car Racer, Colonization und Wings
laufen bereits auf dem Emulator.
Die Soundemulation ist mitunter noch ein wenig spärlich,
allerdings muß man beachten, daß die Freeware erst in der Version 0.8 vorliegt. Damit zeigt
der Autor an, daß noch genug Potential für Weiterentwicklung und Verbesserungen da ist.
Der Emulator läuft ab PalmOS Version 5.0 und im Herzen des PalmOS Gerätes sollte ein genügend
starker Prozessor vorhanden sein, ein Tungsten oder Zodiac sollte es schon sein. Ein kleiner
Nachteil sei noch erwähnt (gilt zumindest für den Tungsten T5 auf welchem wir den Emulator
getestet haben): Der Emulator benötigt mindestens 8 MB dynamischen Speicher. Das ist
grundsätzlich für die neueren PalmOS Geräte kein Problem, allerdings müssen diese 8MB
defragmentiert sein. D.h. es kann durchaus passieren, daß genügend Speicher vorhanden ist,
aber beim Start der Emulation ein Fehler der Art "zu wenig dynamischer Speicher" angezeigt
wird. In diesem Fall wird ein Programm benötigt, welches den dynamischen Speicher des Palms
defragmentiert. Nach einiger Recherche haben wir zwar einige Programme gefunden welche
behaupten den Speicher defragmentieren zu können, allerdings hat nur eines das gehalten
was es versprochen hat, und zwar die Shareware UDMH.
Fazit: MyUAE ist ein wirklich gelungener, wenn auch noch junger Amiga-Emulator für den
Palm. Ein Projekt, das man weiter im Auge behalten sollte. Wirklich faszinierend, von
nun an seinen "Pocket-Amiga" bei sich zu tragen :-)
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Additions - Juni 2005
Wieder einmal zeigt sich, dass tolle Software nichts kosten muss. Additions ist eine
spannende Solitaire-Variante. Die Grundidee besteht darin, eine Pyramide aus Karten
langsam abzubauen. Wenn der Wert zweier Karten zusammen dreizehn ergibt, kann man
sie aus dem Spiel kürzen. Doch der Autor gab sich mit diesem Spiel nicht zufrieden -
Und packte kurzerhand 15 Varianten mit in das Programm. So darf man im Spielmodus
"Doublette" auch Karten mit gleichem Wert weglegen.
Das Programm überrascht durch seine gute Gestaltung und seine vielen Optionen. Es
speichert nicht nur die besten Zeiten für ein Spiel, sondern bietet auch an, verlorene
Runden mit den selben Karten zu wiederholen. Die Hintergrundfarbe ist frei wählbar,
für die Kartenrücken stehen verschiedene Muster zur Auswahl.
Leider gibt es eine gewisse Instabilität. Daher sollte man auf jeden Fall ein Spiel
neu starten, bevor man eine andere Variante auswählen will.
Dennoch garantiert das Programm stundenlanges Ausprobieren - Bis die Karten einmal so liegen, dass man die Anordnung auflösen kann
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ISpin - April 2005
Tapetenwechsel, es wird wieder Frühling. Auch der Palm kann sich jetzt ein frisches
Aussehen zulegen: Mit dem Launcher ISpin. Ob Mac- Windows- oder Linuxoberfläche: Für
jeden ist etwas dabei. Auch User von Graustufen-Palms können den Programmstarter nutzen.
Doch ISpin hat hinter seinem tollen Aussehen noch einiges unter der Haube: Ein interner
Browser liefert unter anderem die aktuelle Version der Seite "freewarepalm.com" nach
dem Browsen am PC auf Ihren Handheld. Außerdem überprüft Ispin, ob es von den
Applikationen auf ihrem Gerät neuere Versionen gibt. Auch mit Erweiterungskarten
kommt das Programm gut zurecht. Eine der besten Funktionen dürfte wohl der Taskmanager
sein: Endlich können mehrere Programme parallel laufen. Diese Funktion ist sehr nützlich,
wenn man zum Beispiel einen Text von dem palminternen "Memo"-Programm in eine andere
Anwendung übertragen will. Eine auführliche Beschreibung und Support finden Sie auf
unserem palmfreeware.de-Forum.
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Metro - März 2005
Eigentlich hätte Métro die Freeware des Monats Februar werden müssen, denn zu diesem Zeitpunkt
konnte ich auf einem zwei Tagetrip in Paris seine Vorzüge entdecken. Métro ist ein Begleiter
für öffentliche Nahverkehrsnetze. Die Funktionsweise ist sehr einfach: man gibt einfach den
Start- und Zielbahnhof ein und durch einen Klick auf „Route berechnen“ zeigt einem das Programm
über welche Verkehrsmittel man zu seinem Ziel gelangt. Dabei bekommt man genaue Auskunft darüber
wann man in welches Verkehrsmittel umsteigen muß und wie lange man unterwegs sein wird. Die Eingabe
ist besonders komfortabel, da Métro mit einer automatischen Vervollständigung arbeitet, d.h. man
muß selten den kompletten Namen der gewünschten Haltestelle komplett eingeben, sehr komfortabel.
Über den Linien-Button kann man sich alle Linien und deren Haltestellen anschauen. Manchmal kommt
es vor daß man eine bestimmte Linie nicht verwenden möchte. Für diesen Fall hält Métro einen
Option zur Verfügung ungewünschte Linien auszuschließen. Diese werden dann bei der Routenberechnung
nicht berücksichtigt. Für einige Städte hält Métro sogar eine Reihe von Sehenswürdigkeiten parat.
Besonders hilfreich: für die Bestimmung von Start und Ziel kann man Adressen aus dem Standard-Adreßbuch
des Palms auswählen. Métro hält Fahrpläne und Routeninformationen nur für die Städte bereit welche
Sie benötigen. So belegt Métro nicht mehr Speicher auf Ihrem Palm als notwendig.
Fazit: Métro ist ein sehr hilfreiches Programm, gelungen in Design und Handling und somit für Jedermann
leicht bedienbar. Es ist immer wieder schön Freeware zu finden, welche einem wirklich den Alltag
erleichtert. Métro zählt auf jedenfall dazu und tut dies auch noch multilingual, und zwar in
mittlerweile 34 Sprachen.
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Spacetrader - Februar 2005
Viele Spiele-Fans erinnern sich bestimmt noch an die Weltraum-Handels-Simulation
Elite der Firma Firebird: Als stolzer Pilot eines Raumschiffs
fliegen bzw. kämpfen Sie sich durch viele verschiedene
Sonnensysteme von Planet zu Planet und versuchen durch
den Handel von Waren Geld zu verdienen. Für den Palm
wurde diese Spielidee bereits einige Male umgesetzt und
zwar mit Dope War (von Matt Lee) und Solar War (von David
J. Webb). Mit Space Traders von Pieter Spronck existiert
seit 2002 ein weiterer Elite Clone.
Sie beginnen Ihr Abenteuer mit einem kleinen Raumschiff,
ausgerüstet mit einem einfachen Laser und 1000 Credits.
Der einfachste und sicherste Weg Geld zu verdienen besteht
darin, Waren zwischen benachbarten Planeten zu handeln.
Allerdings gibt es auch andere Wege an Geld zu kommen:
Jagen Sie Piraten und werden Sie dafür belohnt. Sie
können auch selbst ein Pirat werden, aber aufgepaßt,
die Polizei läßt Sie dann nicht lange in Ruhe.
Mit dem verdienten Geld können Sie sich mit der Zeit
eine immer bessere Ausrüstung leisten, z.B. ein neues,
schnelleres Raumschiff mit effektiveren Waffen. Ziel des
Spiels ist es, genug Geld zu sammeln, damit Sie sich einen
eigenen Mond kaufen können, um Ihren wohlverdienten
Ruhestand zu genießen.
Hier ein paar Besonderheiten in Stichpunktform: Zehn verschiedene
Arten von Waren (zwei davon illegal, von daher sehr profitabel)
- Zehn verschiedene Typen von Raumschiffen - Raumschiffe
können mit verschiedenen Waffensystemen, Schildern
usw. ausgerüstet werden - Skillsystem, um Ihrem Charakter
verschiedene Fähigkeitsgrade als Pilot, Kämpfer,
Händler oder Ingenieur zu geben - Mehr als hundert
Sonnensysteme, welche erforscht werden wollen - und vieles
mehr ...
Die Grafik ist wirklich gelungen. Alle Bildschirme und
Aktionen wie z.B. das Kaufen bzw. Verkaufen von Waren
sind sehr übersichtlich angeordnet, sodaß man
mit der Steuerung des Spiels ganz schnell vertraut ist.
Der Sound läßt leider zu wünschen übrig,
allerdings kommt man bei diesem Spiel auch absolut ohne
ihn aus.
Fazit: Ich kann mir fast kein objektives Urteil erlauben,
da ich einfach ein Fan dieser Spielidee bin, aber Space
Trader ist sicherlich eine super gelungene Weltraum-Handelssimulation.
Einen 3D-Flugsimulator wie in Elite gibt es zwar nicht,
aber es geht auch ohne, und zwar Stunden, Tage und Wochen :-)
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Freeblocks - Dezember 2004
Die Freeware des Monats für Dezember heißt Free Blocks und kommt wieder aus der
Kategorie Spiele. Tetris-Clones hat es ja nun schon wirklich wie Sand am Meer gegeben.
Deshalb wollen wir mit Free Blocks einen ganz besonders gelungenen herausstellen, der zudem auch noch absolut kostenlos ist.
Die Spielidee: Der Spieler muß herunterfallende Blöcke aus zusammengesetzten Vierecken
so geschickt drehen, daß Sie sich auf dem Boden möglichst zu einer geschlossenen Linie zusammensetzen. Gelingt ihm dies, gibt es besonders viele Punkte. Schwerer wird es im Verlauf des Spiels, da es nicht immer gelingt eine geschlossene Linie zu erstellen, der Weg bis die Blöcke zu Boden plumpsen wird also immer kleiner. Außerdem fallen die Blöcke immer schneller.
Die Grafik ist wirklich die beste und gelungenste die ich für einen Tetris-Clone jemals
gesehen haben. Weiche Bewegungen und wunderschön gezeichnete Objekte machen das Spiel zu einem Augenschmaus. Ein besonderer Leckerbissen für alle Spieler die Abwechslung mögen: Free Blocks kann über Skins den eigenen Wünschen angepaßt werden. Dazu existiert ein Skin-Editor. Wer mag läd sich aber einfach ein paar vorhande Skins aus dem Internet. Für optische Abwechslung ist also gesorgt.
Der Sound ist bestenfalls mittelmäßig. Auf polyphone Klänge horcht man vergebens,
allerdings tut dies dem Spielspaß keinen Abbruch.
Die Steuerung kann wieder als gelungen bezeichnet werden. Es wird die typische 5-Wege
Navigation unterstützt. Besitzer eines Sony-Geräts können außerdem über das Jog Dial
spielen. Zusätzlich läßt sich konfigurieren, welche Spielaktion mit welcher Taste
gesteuert werden soll.
Fazit: Free Blocks garantiert Spielspaß pur, ob nur für zwischendurch oder längere
Spiele-Sessions. Volle Punktzahl von Palmfreeware.de für diese exzellente Tetris-Umsetzung.
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Lemmings - November 2004
1991 brachte Psygnosis diesen Klassiker heraus und Lemmings wurde zu einem riesen Hit,
und zwar auf allem was sich halbwegs Computer schimpfte und Grafik einigermaßen
darstellen konnte. Im Oktober 2001 machte Aaron Ardiri sich daran Handheld-User
nicht länger zapplen zu lassen und brachte Lemmings für Palm OS heraus. Das Ergebnis
ist eine der besten Umsetzungen der Lemminge überhaupt.
Spielidee: Die kleinen Lemminge müssen den Weg zum Ausgang finden, allerdings schaffen
Sie das nicht allein und benötigen Hilfe. Es gibt eine Reihe von Lemminge mit besonderen
Eigenschaft. Einige können z.b. Tunnel schaufeln, andere können mit einem Fallschirm
einen tiefen Abgrund überwinden. Wann ein Lemming sein besönderes Können anwendet
entscheidet der Spieler. Aber Vorsicht, es steht nicht ewig Zeit zur Verfügung, es ist
also Eile geboten. Je mehr Lemminge am Ende des Levels Das Licht am Ende des Tunnels
erblicken desto mehr Punkte erhält der Spieler.
Dieses Spiel sollte unter das Drogenschutzgesetzt fallen, wer einmal beginnt den kleinen
Lemmingen zu helfen wird wochenlang nicht davon loskommen. Die Grafik ist absolut
gelungen und trägt viel zum Spielspaß bei. Der Sound passt ebenfalls, wer mag es
missen dieses verzweifelte „Oh oh“ kurz bevor eines dieser kleinen putzigen Wesen in
den Lemming-Himmel auffährt
Diese Version sowie ein Trainings-Level Addon sind kostenlos zu erhalten. Es gibt
bereits eine Reihe von Addons und neuen Level, welcher allerdings kostenpflichtig sind.
Um süchtig zu werden reichen allerdings schon die in der Freeware-Version enthaltenen
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